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  • Themen-Workshop / 2022

    Sozioökonomische Begleitforschung meets Materialforschung

    21. Januar 2022

    Mitarbeiter*In vor Whiteboard mit vielen Zetteln, Bildern und Notizen
    © Pexels--2286921 von Pixabay

    Das LTZ CBS leitet das neue Jahr mit einer gemeinsamen Workshop-Reihe ein, in der Synergien zwischen den Partnerinstituten vertieft und gemeinsame Aktivitäten initiiert werden. Den Beginn machte gestern die Ausarbeitung thematischer Schnittstellen zwischen dem Fraunhofer IMW und dem Fraunhofer IMWS.

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  • © Fraunhofer IMWS

    Dr. Sylvia Schattauer, stellvertretende Institutsleiterin des Fraunhofer IMWS und Mitglied des Nationalen Wasserstoffrats, wurde die Leitung der Arbeitsgruppe Forschung übertragen. Der Nationale Wasserstoffrat war im Juni 2020 gemeinsam mit dem Beschluss der Nationalen Wasserstoffstrategie berufen worden, um die Bundesregierung durch Vorschläge und Handlungsempfehlungen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der Nationalen Wasserstoffstrategie zu beraten und zu unterstützen.

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  • Schkopau Pilotanlagenzentrum
    © Fraunhofer IMWS/Lynne Tiller

    Mit 1000 m² zusätzlicher Fläche und neuen Anlagen für den thermoplastbasierten Leichtbau, nachhaltige Reifenanwendungen sowie digitale Bauteilentwicklung und Produktionsprozesse in der Kunststoffverarbeitung ist der Bereich Polymerverarbeitung am Fraunhofer-Pilotanlagenzentrum für Polymersynthese und -verarbeitung PAZ in Schkopau erweitert worden. Aus Mitteln der Europäischen Union, des Landes Sachsen-Anhalt und der Fraunhofer-Gesellschaft wurden insgesamt gut 11 Millionen Euro in den heute eröffneten Erweiterungsbau investiert.

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  • Im September ist das Projekt Pool-in-Loop in die Konzeptphase gestartet. Darin arbeitet das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS gemeinsam mit Industrievertretern unter der Leitung der Hochschule Merseburg daran, aus olefinreichen Abfallfraktionen Basischemikalien für neue Kunststoffe herzustellen. Dies soll über eine Anlage zur katalytischen Spaltung in der industriellen Vorstufe geschehen, deren Funktionsfähigkeit im Projekt gleich mit demonstriert werden soll. Die Umsetzungsphase beginnt im Jahr 2023, spätestens 2028 soll die Anlage aufgebaut und die Analysen abgeschlossen sein.

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  • Am 18. September wurde in Halle (Saale) die EinheitsExpo im Rahmen der Feierlichkeiten zum 31. Jahrestag der Deutschen Einheit eröffnet. Unter dem Motto »Gemeinsam Zukunft formen« präsentieren sich im Zeitraum von 16 Tagen die 16 deutschen Bundesländer in 34 Eventcubes in der gesamten halleschen Altstadt.

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  • Innovationspool für Industrie entsteht / 2021

    Fraunhofer startet Referenzfabrik für Elektrolyseur-Massenproduktion

    31. August 2021

    Forschungsprojekt FRHY
    © Fraunhofer IWU

    Die Kosten zur Herstellung von Elektrolyseuren für grünen Wasserstoff um mehr als ein Viertel senken – daran arbeiten Fraunhofer-Forschende aus Chemnitz, Görlitz, Aachen, Stuttgart und Halle (Saale) in einem neuen Großforschungsprojekt. Gemeinsam bauen sie eine Referenzfabrik auf, in der in den nächsten vier Jahren neue Produktionsverfahren entwickelt und geprüft werden können. Die besten und wirtschaftlichsten Verfahren werden parallel komplett virtuell nachgebaut und in einen Technologiebaukasten überführt, der es Industrieunternehmen erlaubt, vor der Planung einer Fertigung genau zu prüfen, mit welchen Produktionskosten sie für bestimmte Elektrolyseur-Typen rechnen müssen. Das Vorhaben trägt zur Erreichung der Klimaziele bei und stärkt den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Bundesregierung fördert es deshalb mit 22 Millionen Euro über das Wasserstoff-Leitprojekt »H2Giga«.

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  • Die Offshore-Windenergieanlagen der Zukunft produzieren keine Elektronen, sondern Moleküle. Autarke Einheiten aus Windenergieanlage und integriertem Elektrolyseur stellen Grünen Wasserstoff im Industriemaßstab her und sparen die Kosten für einen elektrischen Netzanschluss. Damit können sie einen maßgeblichen Beitrag zur Reduktion von Treibhaus-gasen leisten. In einem zweiten Schritt kann der Grüne Wasserstoff in weitere synthetische Kraftstoffe und Energieträger umgewandelt werden. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Leitprojektes H2Mare, an dem das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS beteiligt ist, soll diese Vision Wirklichkeit werden.

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  • Einen Leitfaden für Wasserstoffsicherheit, der als Anleitung für künftige Wasserstoffprojekte dienen kann, haben Fachleute im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojekts der Initiative »Hydrogen Power Storage & Solutions East Germany – HYPOS« entwickelt. Der Leitfaden enthält sicherheitstechnische und organisatorische Hinweise, die den sicheren Betrieb von Anlagen für Wasserstofferzeugung, -transport, -speicherung und -verwertung ermöglicht. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS brachte dabei seine Kompetenzen zu Risikoanalysen bei Elektrolysesystemen ein.

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  • Kohlefaser Plasmabehandlung
    © Fraunhofer IMWS

    Die Steigerung der mechanischen Performance von Verbundwerkstoffen wollen die Polymer Service GmbH Merseburg (PSM) und das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in einem gemeinsamen Forschungsprojekt erreichen. Sie setzen auf die Oberflächenbehandlung von Carbon-Verstärkungsfasern, um diese besser für den Einsatz in thermoplastischen Kunststoffen anzupassen. Von diesen optimierten Materialsystemen könnten insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen profitieren, um Halbzeuge mit besserer Performance und geringerem Entwicklungsaufwand herzustellen.

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