Fraunhofer IMW

Das Fraunhofer IMW blickt auf über vierzehn Jahre angewandte sozioökonomische Forschung und Erfahrung am Standort Leipzig zurück. Rund 227 Mitarbeitende aus vierzehn Ländern unterstützen Kunden und Partner aus Wirtschaft, Industrie, Politik, Forschung und Gesellschaft dabei, die Globalisierung, Digitalisierung und den Strukturwandel als Motor für Innovation zu nutzen. Das interdisziplinäre Forschungsteam an den Standorten Leipzig und seit 2020 mit der Außenstelle Center for Economics of Materials in Halle (Saale) begleitet Unternehmen, Organisationen, Institutionen, Länder, Kommunen und Regionen mit internationalen Projekten, Netzwerkaktivitäten und Analysen wissenschaftlich fundiert bei strategischen Entscheidungsprozessen. Ursprünglich als Fraunhofer-Zentrum für Mittel- und Osteuropa MOEZ 2006 gegründet, kommt die inhaltliche und strategische Neuausrichtung des nach DIN EN ISO 9001:2015 DNV-GL zertifizierten Instituts seit 2016 im neuen Namen, Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW, zum Ausdruck. Kompetenzen des Instituts sind Digitale Wertschöpfung, Innovationsforschung, Strukturwandel, Wissens- und Technologietransfer und Unternehmensentwicklung im internationalen Wettbewerb.

 

Das Fraunhofer IMW und Fraunhofer CBS werden in einer neuen Innovationsstrategie zusammenarbeiten, wobei eine Vielzahl verschiedener Leistungen zukünftig möglich werden. Die Innovationsstrategie hat das Ziel, die Kooperation vorzubereiten und auf eine fruchtbare und stabile Basis zu stellen, sowie langfristig angelegte Pläne der Zusammenarbeit.

 

Das Center for Economics of Materials CEM wurde als Forschungseinheit des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gegründet. Seit dem 1.1.2020 wird das Center for Economics of Materials als Außenstelle des Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW geführt.

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